Idealer Signalabstand

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  • Okey danke euch!

    Jetzt nur noch mal zum Mitschreiben also der Ideale Abstand für TPF2 ohne Better Signals ist eine Blockabschnitt von 400m von Hauptsignal zu Hauptsignal und +- 100m davor das Vorsignal?
    und mit Better Addons könnte man das ganze realistischer mit bis zu 1000m machen ?

  • Hier gibt es gar nicht mal so wenige Lokführer im Forum.

    Hallo Kirsche,

    ...und das finde ich gut, weil...

    erstens gut zu wissen, dass sich Menschen Ihres Berufsstandes auch in der Freizeit noch mit dieser ganzem Thematik befassen.

    Zweitens sind doch gerade diese Menschen sehr hilfreich und als Mentoren und Wissensquellen direkt von der Basis ein wahrer Quell an wertvollen und lohnenswerten Informationen.

    (Vorausgesetzt man darf sie befragen, möchte ja auch nicht jeder. Einige wollen vielleicht auch nur in Ruhe ihrem Hobby nachgehen ohne ständig von Fragen und Neugierigen Neulingen ohne tiefe Wissenskenntnisse belagert zu werden)

    Aber wie sage ich immer; Netzwerk ist alles. Man muss nicht immer selber alles wissen, man muss nur wissen, wen man fragen kann oder wo es steht. Oder bei Herrn Jauch, auch evtl. noch einen anrufen darf :-)

  • Ideale Abstand für TPF2 ohne Better Signals ist eine Blockabschnitt von 400m von Hauptsignal zu Hauptsignal

    HAllo Liam,

    die Blockabstände in Real sind in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) (gesetzlich) geregelt oder Baumäßig vorgeschrieben. Im Detail ist das etwas komplex an strickte Vermessungsgrenzen und andere Faktoren geknüpft. siehe EBO § 15 Streckenblock, Zugbeeinflussung und viele andere Regelungen. Idealerweise betragemn die Blockabstände von Signal zu Signal zwischen 600 und 1300 Metern, auf freier Strecke. In Ballungsräumen./.Großstadtbetrieb natürlich weniger und angepaßt. Daher immmer individuell, je nach Streckenverlauf.

    Im "Spielbetrieb" kursiert der 1000 Meter Abstand. Wenn man dieses Maß auf den Maßstab der Karte umrechnet, dann stellt man fest, dass man dann relativ wenig Blöcke hat, je nach Kartengröße. Also habe ich zum Beispiel für meine Karte und Zuglängen und Streckenverläufe meine Blockabstände angepaßt auf ca 400 m auf freier Strecke.


    der Kollege Peterle von der Bahn hat da zum Beispiel auch viele hilfreich Tips auf Lager:


    External Content www.youtube.com
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  • und mit Better Addons könnte man das ganze realistischer mit bis zu 1000m machen ?

    Die Abstände sind Signaltyp UNABHÄNGIG. Ob Du nun die KS Signale oder Better Signals kombiniert mit Schweizer oder Englischen oder Belgischen Signale oder HV oder HL oder Du Laternen aufstellt, vollkommen Hupe.

    Blockabstände besagen nur, wie groß die gemessenen Abstände sein sollten, in die ein Zug hineinfährt, um dem Nachfolgenden Verkehr Einhalt zu geben, bis der vorgefahrene Zug den Blockabschnitt wieder verlassen hat. Ein bisschen vergleichbar mit einer Autowaschanlage; erst wenn das Auto auf dem Band seine Waschprozedur beendet hat und das Band verläßt kann das nächste Auto hineinfahren, solange bleibt es davor an der roten Ampel stehen. Unabhängig ob es eine deutsche, italienische, finnische oder französische Ampel ist. EINZIG was zählt ist das Signal.


    Und ich habe gehört, hier soll es positive Lebensweiheiten on Top geben, Bitteschön :-)

    mir hat seinerzeit geholfen, mich eingehender mit der Materie EISENBAHN-SIGNALE ein bisschen tiefer zu beschäftigen. Vielleicht beantworten die Beiträge einige Deiner Fragen. Ansonsten gibt es hier im Forum einige Menschen direkt von der Basis, von der QUELLE, die gerne unterstützend behilflich sind. Und nun wieder mal viel Spaß beim Lesen, Leküre verinnerlichen, Youtube Lernmaterial schauen, NOCH MEHR FRAGEN HABEN und sich ein anders Hobby suchen :-)

    Aber wie schon erwähnt, sich WIssen aneignen und damit umzugehen wissen ist durch Nichts zu ersetzen. BEi Problemen und oder Schwierigkeiten den Kopf in den Sand stecken oder schlimmstenfalls einfach resignieren und aufgeben kann jeder Affe ABER eine komplexe Sache beharrlisch durchziehen und NICHT Aufgeben und mutig und bestrebt dran bleiben auch wenns kompliziert ist, das macht einen wahren Sieger aus. Denn den Mutigen gehört die Welt und das Credo dabei - NIEMALS NIEMALS NIEMALS AUFGEBEN !!!

    Es ist sinnlos zu sagen: Ich tu mein Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist !


    Kleine Signal-Lernlektüre;

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blocksignal


    https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsignal


    https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptsignal


    In diesem Sinne, das war das Wort zum Sonntag. Einen sonnig schönen Tag noch

  • Aber nicht Fachlich immer ganz korrekt.

    Ja das betont er auch oft zu Beginn seiner Videoerläuterungen

    ABER

    ich finde, das "BahnStudium" mit unendlich vielen Fachbegriffen und ähnlich wie im Medizinstudium ist für den Hobbygamer ein klitzkleinwenig zu umfangreich, daher ist es m.M.n. okay, wie Herr Perterle die Dinge zum Teil stark vereinfacht aber sehr verständlich für Nicht-Bahner erläutert.

    Und ich schätze, dass die meisten, die dieses wundervoille Hobby betreiben im Realen Nichts mit der Bahn zu tun haben im Weitesten Sinne. Sprich nicht bei einer Bahnorganisation, SIEMENS, oder diversen Lokherstellern, Schienenwerken, Signalbauanlagenherstellern o.Ä. beschäftigt sind oder evtl. eine Ausbildung zum Lokführer gemacht haben, also Piloten zum Beispiel :-)


    Und da Herr Peterle ja ein echter Lokführer ist und kein Pseudo-Youtuber oder Fake-Influencer, vermittelt er ja von der Quelle aus interessante und durchaus für unser Hobby wertvolle Informationen auf leichte und wie ich finde, zum Teil Humorvolle und unterhaltsame Art und nicht so dröge und einschläfernd wie so mancher Prof aus seinen Lehrbüchern zitiert.

    Da darf es dann auch mal an fachlicher Korrektheit etwas dehnbar zugehen. Solange ein wissenswerter, relativ wahrheitsgetreuer und ggf sogar im Hobby anwendbarer./.umsetzbarer Inhalt dabei rüberkommt.

    Versus gibt es da draußen so viele Youtuber, die so einen gequirlten Mist von sich geben, nur im sich selbst darzustellen und Kamerageil sind, egal was sie für einen Unsinn verbreiten.

    Da lobe ich mir doch, die Einigen Wenigen, wie z.B. Herrn Peterle Sky, die sich in Ihrer Freizeit darum bemühen, informellen Wissens-Inhalt wahrheitsgetreu und mit Charme und Elan zu vermitteln.

  • Bei mir beträgt der Abstand von Vorsignal zum Hauptsignal 500m. Mehrabschnittssignalisierung sind es bei mir 250m.

    Mein neuer Rechenknecht:


    MAD Gaming AMD Stage 4.1


    CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D, CPU-Kühler: ARTIC Freezer 36 A-RGB schwarz, GPU: PowerColor Radeon RX 9070 XT Hellhound 16GB GDDR6, MB: MSI MAG 850 Tomahawk Max WIFI, Arbeitsspeicher: 96GB DDR5-6000/CL30 Corsair Vengeance RGB, Festplatte: 2TB Samsung 990 PRO SSD M.2, NT: NZXT C-Series C850 Gold 850W ATX 3.1, Gehäuse: Lian Li LANCOOL 216 RGB, Midi Tower - schwarz 8) .

  • Bei mir beträgt der Abstand von Vorsignal zum Hauptsignal 500m. Mehrabschnittssignalisierung sind es bei mir 250m.

    Hallo Lumi25,

    na schau, da sind die Blockabstände auf eine andere Karte mit anderen Bedürfnissen angepaßt. Ja die offiziellen Vorgaben paßen halt nicht immer bei Transport Fever Karten mit den vielen verschiedenen Kartengrößen und Maßstäben.


    Eine Mehrabschnittssignalisierung habe ich Anfangs auch auf meiner Anlage verbaut, dazu paßten wunderbar die KS Signale von der Modwerkstatt - https://modwerkstatt.com/downloads/ks-signalsystem


    Aber die verbrauchten irgendwann soviel Arbeitsspeicher, erstens weil sie relativ viel TRIS verbrauchen durch den hogen Detailsgrad, was eigentlich toll ist

    und da sie mehrerer Signalbilder auf einmal darstellen, muss die CPU und die GPU doch recht viel dazu beitragen dem gerecht zu werden an Rechenppower.

    Deshalb habe ich die KS irgendwann gegen

    Better Signals Better Signals

    mit Schweizer Typ-N Signale von Nightfury34 Schweizer Typ-N Signale [Better Signals-Addon]

    und die holländischen NS55 und NS67 Signalen von Yellowcake NS55 und NS67 Signalen


    ausgetauscht. Das funktioniert gleich gut, da man mit beiden Signalarten Vor- und Hautsignale darstellen kann.

    Für Tunnel kann man die UG Standard Lichtsignale oder die Modwerkstatt Tunnelsignale entweder als HV oder KS Variante.


    Zusätzlich benutze ich auch noch für Dampflokstrecken UK British Looking Vanilla Signal https://steamcommunity.com/sha…searchtext=british+signal

    mit einem kleinen Eigenmod; die Original-Textur vom Vanilla-Old_Style_Signal.


    Gerade eine halbwegs korrekte Signalverbauung auf größer werdenden Maps ist schon ein Hobby für sich :-)

  • da sie mehrerer Signalbilder auf einmal darstellen, muss die CPU und die GPU doch recht viel dazu beitragen dem gerecht zu werden an Rechenppower.

    Ein paar MB mehr VRAM und 1% mehr Rechenleistung auf der GPU vielleicht.

    Die CPU bekommt davon gar nichts mit. Ob nun 500 statische Pixel die Farbe wechseln oder 2000, ist der CPU herzlich egal.

    Ryzen 5700X3D, RX 9070, 32 GB RAM

  • Ein paar MB mehr VRAM und 1% mehr Rechenleistung auf der GPU vielleicht.

    Die CPU bekommt davon gar nichts mit. Ob nun 500 statische Pixel die Farbe wechseln oder 2000, ist der CPU herzlich egal.

    ist das wirklich so ? Möglicherweise ist der "Kirsche-Rechner" schon mit ausreichend Hardware ausgestattet oder mit einem anderen PC vernetzt. :)

    Ich bin der Meinung, man braucht für bessere und detailreichere und vorallem dabei gleichzeitig flüssigere und 2 + MODs einen ganz klein wenig MEHR POWER, sprich möglicherweise den Rechner aufrüsten (wenn geht) für etliche hundert bis zu +1000,- € oder im Besten Fall./.Worst Case einen neuen PC kaufen. Aber wie oben bereits erwähnt, so eine Simulation braucht enorme Rechen- und heutzutage auch Mega Grafikpower. Wenn man auf der sicheren Seite sein will, dann sollte man sich einen Gaming PC zusammenstellen mit Komponenten, die schon relativ weit oben angesiedelt sind, um langfristig Spielspaß genießen zu können. Ich betreibe seit knapp drei Jahrzehnten Flugsimulationstechnik und derartige Simulationskonfigurationen verlangem einem - Selbst High-End-Pc so einiges ab. Und selbiges gilt hier für die Bahn-Simulation, wenn man mit vielen AusstattungsMODs spielt.

    Aber das ist alles nur meine ganz persönliche Meinung.

  • Die Darstellung von Signalfarben und Zeichen hat nichts mit Simulation zu tun. Die CPU rechnet nur "Bild A oder Bild B", wie das Bild aussieht ist dabei völlig egal. Und selbst was die Darstellung durch die Grafikkarte angeht ist zu vernachlässigen. Wir reden hier von statischen zweidimensionalen Flächen mit höchstens ein paar tausend Pixeln. Der CPU ist völlig egal ob 1000 Pixel die Farbe wechseln oder 50000, die sagte nur "wechsle die Farbe". Für die Grafikkarte ist es bestenfalls eine Stelle hinter dem Komma.


    Meine Rechnerkonfiguration ist ja in der Signatur ersichtlich. Ich spiele eine ziemlich voll ausgebaute größenwahnsinnige Karte mit aktuell 67000 Bewohnern. Hier mal die Statistik der Karte.

    Du kannst also ganz beruhigt die KS/HV/Hl Signale aus der Modwerkstatt installieren. Die Auswirkung auf die Leistung ist nicht wahrnehmbar. Bei Scriptmods sieht die Sache wieder anders aus, da muß die CPU ja was extra berechnen.


    PS: Ich habe 227 Mods aktiv, die besagten Signalmods inklusive.

    Ryzen 5700X3D, RX 9070, 32 GB RAM

  • Guten Abend werter Hobbykollege,

    okay, Danke für die Erläuterungen. Möglicherweise habe ich da etwas nicht gamz korrekt zum Ausdruck gebracht;

    Ich habe mir auf einem kleinen Gleisstück - 20 Meter Länge - am oberen Rand meiner Karte (mutterseelenallein) von allen störenden Faktoren der Map entfernt, einzelne Signale und andere Dinge, mittels Debug Modus und Draw Calls die TRIS Belastung pro gebuatem Signal anzeigen lassen.

    Dabei und bei den vielen verschiedenen Signaltypen, die ich hatte, hat das Testen einige Tage gedauert. Denn ich wollte herausfiltern und finden, welche Signaltypen, die wenigsten./.geringsten TRIS produzieren. Und da TRIS ja in TF2 die Berechnung für sichtbare materialistische Dinge ist, nehme ich weiter an, dass damit auch die CPU/GPU Belastung berechnet wird. Nach meinem Gusto, ich bitte um Verbesserung, sollte ich mit meiner Annahme falsch liegen, bedeutet das, wenn also bei einem gemessenen Ding, z.B. eine hihe TRISzahl entsteht - weil es vielleicht ein toll detailiertes von der Modwerkstatt exakt gestaltetes Signal, welches von Hause aus schon eine relativ hohe MB Zahl mitbringt, aufgrund glasklarer superexakter Fotoähnlicher Texturen, - dann heißt das doch, bei hunderten solcher Signale auf der Map, auch ich habe eine größenwahnsinnige Karte freigeschaltet, das die CPU, GPU und der RAM sowie die virtuelle Auslangerungsdatei stark in Anspruch genommen werden.

    Bitte um positive Korrektur, sollten meine Ausführungen (ja, es sollte konkret sein, damit rüberkommt, was ich in den vorherigen Posts zum Ausdruck bringen wollte) knapp oder voll daneben liegen.

    Bin immer für offene konstruktive Anregungen.


    P.S.


    Sicherlich liegt es zum Teil auch an der Anzahl der geladenen MODs./.AddOns, die man sich zu Spielbeginn mit ins Spiel schaufelt. Auch ich habe letzte Woche ide Schallgrenze von 200 geknacktund frage mich bei jedem Start, BRAUCH ICH DIE WIRKLICH ALLE ???

    Und irgendwie höre ich immer ein leises ; jaaaaaaaaa :)

  • Die Frage wäre zu allererst, wie sieht deine Hardware denn aus? Wenn der Speicher (RAM/VRAM) bei dir schon aus dem letzten Pfeift, ist jede weitere Belastung, sei sie auch noch so gering natürlich gravierend.


    Meine 32GB RAM haben noch mehr als genug Luft bei mir, die Auslagerungsdatei ist für TPF sowieso irrelevant. Wenn dorthin Spieldaten ausgelagert werden müssten, stürzt das Spiel unmittelbar ab. Im hintergrund sollte man natürlich kein dutzend verschiedener Programme laufen haben, die werden dann nämlich ausgelagert.

    Selbst mit meiner alten GTX1060 damals lief TPF2 problemlos, man mußte dem Speicher wegen halt die Oberflächentexturen auf "mittel" stellen.

    Wenn die grafischen Daten eines Signals vielleicht 5MB umfassen, heißt das bei 200 aufgestellten Signalen ja nicht daß sie im VRAM 1000MB benötigen. Es ist nur einmal im Speicher, wie jeder andere Gegenstand auch. Genau deswegen werden viele Mods ja Modular aufgebaut, die Drehgestelle bei den Wagen sind da ein gutes Beispiel. Sehr viele Mods greifen auf den Drehgestellmod zurück. So muß nicht für Wagen die ohnehin identlische Drehgestelle haben in der Realität, jeder extra diese auch erstellen. So ist egal wieviele Wagen (Mods) diese drehgestelle nutzen, sie müssen nur einmal im Speicher liegen.

    Es werden auch nur die Signale in den Speicher geladen wo auch verbaut wurden, was bei mir vielleicht 30% sind. Die belegen dann geschätzt 150-200MB im VRAM.


    Um es kurz zu machen, wenn du 32GB RAM und mindestens 12GB VRAM hast, brauchst du dir keinerlei Sorgen machen. Jedenfalls nicht mit den 200 Mods. Nur die Oberflächentexturen nicht auf Maximum stellen, die fressen richtig viel VRAM.

    Ryzen 5700X3D, RX 9070, 32 GB RAM

  • Hallo Computerhocker,

    WOW, Danke für die Berechnungen. Ich habe auch die MOD Realistic Train Brake. da Nightfury34 sie für die Better Signals empfiehlt, die Schwerpunktmäßig bei mir verbaut sind. Habe mir bislang aber noch nicht so eine Formelgestützte Arbeit mit Excel gemacht, hier den Bremsweg auszurechnen, der Signalaufstellung wegen, da ich nicht weiß, ob die einzelnen Züge mit ganz individuell unterschiedlichen Gewichten - und vermutlich auch anderen programmierten Configdateien - auch so einer Bremswegberechnung standhalten. Spielen dich einige Faktoren beim Bremsweg eine "gewichtige" Rolle;

    Bergauf, Bergab, in der Ebene, Gerade, Kurve, Geschwindigkeit, Gewicht, Bremsdruck der Lok und viele andere Dinge, die bei einer Bremswegberechnung mit einfliessen müssen.

    Woher stammt denn die Formel in der Bremswegberechnungsdatei?

  • Joe Patroni

    Dem Spiel ist es so ziemlich egal, ob es bergab geht oder nicht. Nur bergauf macht einen merklichen Unterschied. Manches scheint hardcoded, wenn man also Mods nutzt, welche unterschiedliche Gütergewichte definieren (und nicht alles "1200" wiegt, was kg pro m³ bedeutet), dann geht auch manches durcheinander. Zum Beispiel der sehr nervige Effekt, dass ein Zug "angebremst" wird, dann wieder beschleunigt wird, um dann zu Ende gebremst zu werden. Damit habe ich mich abgefunden.

    Ich hoffe, dass in Transport Fever 3 diese Berechnungen besser (dynamisch) umgesetzt sind und nicht so vieles hardcoded ist. Und vor allem, dass Fahrzeuge echte Leistungsstufen haben, damit Soundsets, die solche definieren, auch endlich mal einen Sinn ergeben. Nicht jeder Zug muss 100% Vollgas geben, um von 0 auf 40 km/h zu beschleunigen und dann gemütlich durch's Gleisvorfeld zu zuckeln.


    Wo ich die Formel herhabe? Lang ist's her, aber es war im Internet... kein Mathe Lk.

  • Woher stammt denn die Formel in der Bremswegberechnungsdatei?

    Ich halte mich mit der Mathe kurz. v(t) = a * t ist die Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Beschleunigung und der Zeit. Dies integriert s(t) = 1/2 * a * t^2 ergibt den Weg in Abhängigkeit von der Beschleunigung und der Zeit. Die erste Formel wird nach t aufgelöst und für t in die zweite Formel eingefügt s = 1/2 * a * (v/a)^2. Dies kann zur obigen Formel vereinfacht werden.


    Nachtrag vom 7.Mai: Die Geschwindigkeit muss natürlich zuerst noch in m/s umgerechnet werden.

  • Ich halte mich mit der Mathe kurz. v(t) = a * t ist die Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Beschleunigung und der Zeit. Dies integriert s(t) = 1/2 * a * t^2 ergibt den Weg in Abhängigkeit von der Beschleunigung und der Zeit. Die erste Formel wird nach t aufgelöst und für t in die zweite Formel eingefügt s(t) = 1/2 * a * (v/a)^2. Dies kann zur obigen Formel vereinfacht werden.

    Also geschätzter Mr Vader, ich weiß nun mittlerweile, dass von Ihnen fantastische Dinge kommen aber muss es denn gleich die ultimative Universumsberechnung sein, da derzeit ja viele Überlegungen und Forschungen stattfinden, ob die Lichgeschwindigkeit denn die Expansion vorantreibt und oder ob sich denn nun Objekte im Raum tatsächlich schneller als mit c = s/t - Weg pro Zeit bewegen oder die Hubble-Lemaître-Formel, die es theoretisch beweisen sollte, bis vor Kurzem. Derweil wird vieles infrage gestellt. Und warum macht Cola lustig?


    Aber kurz zurück zu unserem Hobby:

    So eine komplexe Eisenbahn./.Wirschaftssimulation zu programmieren dürfte doch relativ aufwendig sein. Ist es denn wirklich so, dass sich die geistigen Genies von Urban Games oder evtl Extern engagierte Weltklasse-Programmierer solch eine derartige Einsteingleiche mathematische fast schon physikalisch anmutende Quantenphysikähnliche Mühe gemacht haben, derart Materie und Energie basierende Formeln in den Bau von Loks, Zügen und Gleis-, und oder deren Bremswirkung haben einfließen lassen ?

    Oder sollen wir nur glauben, die Jungs und Mädels bei Urban Games können ALLES, die bauen nebenbei auch Space Shuttles :-)

  • Ist es denn wirklich so, dass sich die geistigen Genies von Urban Games oder evtl Extern engagierte Weltklasse-Programmierer solch eine derartige Einsteingleiche mathematische fast schon physikalisch anmutende Quantenphysikähnliche Mühe gemacht haben, derart Materie und Energie basierende Formeln in den Bau von Loks, Zügen und Gleis-, und oder deren Bremswirkung haben einfließen lassen ?

    Oder sollen wir nur glauben, die Jungs und Mädels bei Urban Games können ALLES, die bauen nebenbei auch Space Shuttles :-)

    Ich habe nur erläutert woher die Formel von Computerhocker kommt. Wie das Spiel dies berechnet weiss ich nicht.


    Ich meinte aber in TPF4 sollte es Schwebezüge und Portale zum Mond geben. 8o

BlueBrixx