Ideensammlung für Train Fever Nachfolger
Willkommen in der Transport Fever Community
Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.
Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.
Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.
Das Team der Transport-Fever Community
-
-
@Jey_Bee Die Idee mit den verschmutzen Straßen usw. fand ich ich jetzt mal gar nicht so schlecht.
Natürlich sollte man sich eher um die wichtigeren Dinge kümmern, als nun jede Kleinigkeit (und davon gibt es nun mal in der realen Welt unzählige) umzusetzen . Das was @Nordwestexpress da sagt wäre z.B. so etwas. Eingänge auf beiden Seiten oder gar flexible Eingänge die man individuell anpassen kann wären ne Wohltat. Oder auch richtige Fußwege und entsprechende Brücken (natürlich auch flexibler als die, die es im Moment in TF gibt). Dies Fuswegsystem aus Cities Skylines wäre z.B. ganz cool. -
Ja Fußwege wären echt cool. Da wäre ich mit Bogenbrücken zufrieden, aber nicht bei straßen..
-
Da die Bahnhöfe in TPF "wohl" deutlich Flexibler werden, kann/darf man davon ausgehen, das auch Bahnhöfe mit mehreren Ausgängen möglich sein werden. (Spekulativ)
Und mein Beispiel-Vorschlag.. sollte auch mehr ein Scherz/Ironie sein, als ernst gemeint.

-
Wobei Jey_Bee.... Fahrzeuge bekommen Schmutz, warum dann nicht auch die Gebäude und Straßen? Shadertechnisch wäre es vermutlich kein allzu großes Problem. Und hat sogar vielleicht was von "Wartungskosten". Dreht man die runter, hat man zwar kurzfristig mehr Einnahmen (gut für Spielstart). Aber die Gebäude, eigene Straßen/Schienen etc. werden schmutzig oder gar die max. Höchsgeschwindigkeit sinkt dadurch. Schlecht gewartete Fahrzeuge könnten einfach nicht mehr so schnell fahren oder beschleunigen. So kann man Anfangs ne Menge Geld sparen, muss dafür im späteren Spielverlauf mehr ausgeben. Also mir gefällt die Idee!
-
Nuja, so eine Anzeige ist doch garnicht mal so unüblich. Also normalerweise isses eher ein overlay wie die Landnutzung um halt rauszufinden, welche Straßen überlastet sind um das alles so anzupassen. Wäre für TpF prinzipiell garnicht mal schlecht. Und dann hat TpF ja auch das System zum Altern von Fahrzeugen. Das könnte man für JBs nicht ganz so ernst gemeinte Idee zweckentfremden

Statt als Parameter das Alter zu übergeben, nimmt man die Auslastung. Fertsch. Jey, unser ideen-König

-
Da hab ich noch ne Idee deren Umsetzung höchst unwahrscheinlich ist: Gleisüberhöhungen (wo die Gleise den Zug in die Kurve neigen für mehr Sicherheit und Komfort).
Und noch eine Idee die dem Wunschdenken entspringt: Variable Streckengeschwindigkeit.
Naja, gäbe es die von mir schon vorgeschlagenen Signale die 2 Blocks überwachen, fügt man diesen Signale welche hinzu die gleich 3 Blocks überwachen, könnte man das britische Signalsystem imitieren (Grün, Doppelgelb, Gelb, Rot). Um den Verkehrsfluss zu verbessern, könnte Doppelgelb den Zug dazu veranlassen so zu verzögern, dass er bei Gelb nur noch 40% der Streckengeschwindigkeit fährt. So würden Züge die andern auffahren, nicht immer auf Rot laufen und anhalten um dann von 0 zu beschleunigen.Das wär's. Es folgt eine vereinfachte Erklärung zu den britischen Signalstellungen für die, die noch weniger Ahnung haben als ich

Ich kenn's halt aus Train Simulator. Diese Art der Streckensicherung britaniens, gilt dort aber glaube ich nur bis 125 mph, bin mir nicht ganz sicher.
Der Teil zwischen zwei Signalen oder zwischen einem Signal und einem Gleisende (nennen wir es Blockabschnitt oder Block) wird vom Signal an einem Blockende überwacht. Steht das Signal auf grün, kann ohne Rücksicht auf Verluste durchgeschmettert werden. Damit der Lokführer kein Signal verpennt, gibt's nen Magneten in einem Bestimmten Abstand vor jedem Signal der im Führerstand ein deutlich hörbares 'Bing' auslöst.
Ist nicht der nächste Block vor uns, sondern der Übernächste mit einem Zug belegt, löst der Magnet ein 'Riiiing' aus (wie bei alten Telefonen mit Wählscheibe). Eine Leuchte im Führerstand leuchtet auf und erinnert daran, das man sich in keinem 'grünen' Block mehr bewegt. Kommt das Ring und die Leuchte, muss der Lokführer die Kenntnisnahme mit einer Taste bestätigen sonst gibt's ne Notbremsung.
Wir würden also bremsen, da wir davon ausgehen müssen, dass das nächste Signal Rot sein wird. Ist dies der Fall, hat der Magnet des roten Signals eine Funktion mehr. Er kontrolliert ob wir langsamer als 20 mph sind um zu verhindern, dass wir zu schnell auf das rote Signal auffahren. Sind wir schneller, gibt's ne Notbremsung.
Ist nicht der nächste, nicht der Übernächste sondern der überübernächste Block belegt, also zwischen uns und dem belegten Block sind zwei freie Blöcke, so zeigt das Signal Doppelgelb. Es beschränkt uns in keiner Weise, jedoch kommt das Ring und die Leuchte. Bei normaler Streckengeschwindigkeit von 75 - 125 mph (kann mich grad nicht exakt erinnern), Bremsen wir jedoch bei Doppelgelb schon ab, meist dass wir bei Gelb nur noch ca. 60 mph fahren.
Der Grund: Die Blöcke sind so lang, dass ein normaler Zug bei 100 mph nicht innerhalb eines Blocks (Gelb) zum stehen kommt. also muss der Lokführer schon zwei Blocks vorher wissen, dass da bald ein besetzter Block kommt.Fährt ein langsamerer Zug auf der gleichen Strecke voraus, wird's zur Gefühlssache. Angenommen die Strecke lässt 90 mph zu, der Zug vor uns fährt jedoch nur 75 mph, fahren wir irgendwann auf ein Doppelgelb auf, dass auf Grün schaltet. Wir können nun weiterfahren bis das Signal vor uns immer von Gelb auf Doppelgelb umschaltet. Da nehmen wir Fahrt raus und schätzen die Geschwindigkeit des vorausfahrenden Zuges. Fahren wir dauernd Gelb, sind wir zu nah, fahren wir wieder auf Grün, ist die Strecke wieder frei oder wir sind langsamer als der vorausfahrende Zug. Sehen wir in der Ferne immer wieder gelb auf Doppelgelb schaltend, fahren wir mit knapp zwei Blocks Abstand hinterher.
Das wollt ich halt imitiert sehen

-
Naja, halt Geschwindigkeitsregelung... hab ich doch schon vorgeschlagen und wurde auch schon diskutiert. Macht imho Sinn, aber bitte nicht nach dem britischen System. Sonst kommt gleich noch einer und will das dänische, der nächste das portugiesische und einer das thailändische...

-
Darum auch "Wunschdenken". Ich weiss wohin das führen würde.
-
cool fände ich auch wenn depots, werften oder hangars kapazitätsgrenzen hätten
-
Wie meinst du das Lienz28 ?
-
Ich vermute, das er damit meint, das ein Depot nur eine bestimmte Anzahl an Fahrzeugen/Züge etc. "verwalten" und oder beherbergen kann.
Damit wäre man "gezwungen" ggf. mehrere Depots zu bauen.
Die Idee an sich ist nicht einmal schlecht. Wurde das Gameplay aber ggf. massiv stören. -
Man könnte die Kapazität der Depots ja flexibel gestalten, so dass man durch Ausbau des BW die Kapazität steigern kann. Das könnte z.B. durch hinzufügen verschiedener Assets, im Stile des modularen Dampflok BW, geschehen.
-
Viel Platz im Depot könnte auch Platz im Spiel bedeuten...
-
genau so meinte ich das
aber massive störungen beim gameplay fände ich dann auch nicht so toll 
-
Ich hätte den Wunsch, dass endlich U-Bahnen dazukommen.
-
Mein Wunsch ist es das TF entweder während des Spielverlaufs jedes Neue Jahr speichert (wie in TF (1) ) sondern zusätzlich alle 5-10 Minuten während des Pausen Modus.
Schönbauer die gern im Pausen Modus bauen, sind bestimmt meiner Meinung
Nicht nur Schönbauer, sondern alle, die im Pausenmodus Änderungen vornehmen.
Allerdings sollte auch tatsächlich etwas geändert sein. Nicht dass ich den Pausenmodus aktiviere, essen gehe und danach 'zig identische Files habe.Aber letzten Endes wollen wir alle nur das Gleiche: Im Falle eines Absturzes soll der "Schaden" nicht allzu groß sein. Was nun "groß" ist, muss jeder selbst festlegen. Aber TPF könnte ein paar "Gewichte" festlegen.
Nehmen wir an, ich möchte alle 5 Realminuten eine Sicherung haben.
Dann soll jede Bauminute, in der ich klicke, schiebe, baue, einreiße (auch im Pausenmodus) zu 100% auf diese Zeit angerechnet werden.
Wenn ich jedoch die Simulation laufen lasse und nur beobachte, dann soll von den Realminuten nur 10% angerechnet werden (also in meinem Beispiel alle 50 Minuten eine Sicherung)
Und wenn ich im Pausenmodus bin und nur auf der Karte umherwandere, ohne etwas zu ändern, dann 0%So wird erreicht, dass bei einem Crash, der "Schaden" binnen weniger Minuten Eigenarbeit behoben werden kann.
Diese 100%/10%/0% sind die für mich idealen Gewichte, mit denen einzelne Aktivitäten sich auf den Sicherungsabstand auswirken.
Derzeit haben wir 0%/100%/0% , also zumindest in den ersten beiden Aktivitätstypen gravierend abweichend. -
TIPP: Du antwortest hier nicht auf die eben gestellten Aussagen/Fragen, sondern auf alte. Det is net so guuut.
-
@alfred123abc was ist den los bei dir?
Er hat nur meine Idee/mein Wunsch veräußert und ists darauf näher eingegangen, was absolut nicht schlimm Ost. Oo -
@alfred123abc
Jeder kann seine Wünsche hier äußern, egal ob vor 1 Monat über sie diskutiert wurde oder vor 1 Stunde