Beiträge von Graf Romanic

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Ich verstehe nicht ganz, was ihr eigentlich für ein Problem habt. Warten bis voll und maximale Ladung auf 50% funktioniert doch auch ohne das er voll lädt. Der fährt dann bei 50% los. Du kannst aber auch spezifizieren was die einzelnen Waggons für Ladung laden sollen. Dann ist er voll wenn kein Waggon für das Gut mehr vorhanden ist. Oder wurden diese Funktionen entfernt seit dem ich das letzte Mal gespielt habe.


    Und was die Geisterladungen angeht, dass passiert immer dann, wenn es Wege gibt die Waren zu einem nicht ausgelasteten Betrieb zu senden gibt, direkt oder indirekt. Der Erzeuger klebt halt den Empfänger-Stempel auf die Ware auf. Bei völlig fremden Ladungen für den Zug lässt sich das aber auch durch die Einstellung der Warentypen für die Waggons begrenzen.

    Was jetzt besser ist zu nutzen hängt wohl auch sehr stark von der Anwendung ab. Zu der Thematik habe ich mit meiner Neugiere als Informatiker natürlich gleich einmal mit einer Suche befriedigt und ein Paper dazu gefunden. In den Conlusions ist auch eine nette Tabelle, welche die einzelnen Allocatoren vergleicht. Der Name eines Authors kommt mir igendwie bekannt vor, ich glaube der war bei den Betriebssystemen unterwegs. :/

    In Realität sind die Autobahnen auch voll, obwohl es Bahnlinien gibt. Damit erhöht man den Realitätsgrad also nicht.

    In der Realität wären Autobahnen nicht überfüllt wenn es ein funktionierendes Bahnsystem geben würde. Das ist so wie mit dem Verkehr in den Städten, man baut Infrastruktur für das Auto anstatt mal einen gut funktionierenden ÖPNV und nutzbare Fahrradinfrastruktur anbieten würde. Da gibt es ausserhalb von Deutschland sehr gut Beispiele für. Aber Kraftfahrende maulen herum wenn man vier Parkplätze als Stellplatz für Lastenfahrräder umbaut, obwohl die riesige Parkplatz-Fläche zu maximal 30% gefüllt ist.

    Fabtendo X2 Das liegt aber meist nicht an Linux sondern an Windows mit seinem Herumpfuschen im Bootsektor. Danach funktioniert der Dualboot dann gerne einmal nicht. Ein bekanntes Problem, was Microsoft beheben müsste, aber für die gilt "Du sollst kein anderes OS neben Windows nutzen" in ihren zehn Geboten.

    Das ist halt diese Architektur mit einem auf einem FPGA synthesierter CPU und Speicher, selbst die SD-Anbindung wird über den FPGA realisiert. Daher gibt es halt diesen 10er-Faktor hinsichtlich Speed zwischen CPU und Speicher nicht.

    Diese Art und Weise wird übrigens in der Raumfahrt für die Onboard-Systeme angewendet, nur das die nicht den Speed bringen können durch die benötigten größeren Strukturbreiten eines RAD-harten FPGA. Größere Strukturbreiten erfordern eine langsamere Taktung.

    Diese sogenannte KI ist nichts weiter als ein statistisches Verfahren für einen n-dimensionalen Zustandsraum. Nur jede Statistik liefert Durchschnittswerte und damit ist auch jedes Ergebnis was sie liefern durchschnittlich. Entspricht dann im Endeffekt einen mittleren zu erwartenden Ergebnis. Dieses ganze Thema wird irgendwann auch wieder Flop machen wie jedes andere Thema was von irgendwelchen "Beratern" gehypt wird. Der lesbare Text kommt schließlich aus einem Sprachmodell. Und irgendwie sieht der Berliner Hauptbahnhof als rechtwinkeliger Kopfbahnhof irgendwie komisch aus. Die KI hat halt kein Modell davon, wie ein Bahnhof aussieht. Das müsste man erst einmal ihr beibringen mit Tausenden Bildern eines Bahnhofs. Eigenen Hirnschmalz muss man am Ende immer rein stecken wenn die KI dich auf eine Idee gebracht hat.

    Vielleicht einfach mal mit einem gerade freien Zug (sofern man so einen hat) eine Linie erstellen die zu dem nächsten Bahnhof der Linie führt. Ich gehe einfach einmal davon aus, das der Zug von dem Alternativgleis keinen besseren Weg findet. Bei der Linieeinstellung sollte man dann auch sehen an welchen Gleisabschnitt es nicht passt und er die Umwege fährt.


    Die andere Sachen mit den Umleitungen sind aber mittlerweile einigermaßen gefixt und sind nicht mehr so schlimm wie in dem Vorgänger-TpF. Da musste man jeden Zug nach einem Gleisumbau mal eben durchgehen und ggf. drehen.

    Mit subtilen Änderungen und Lücken in der Dokumentation muss man bei UG leider immer rechnen.

    Nicht nur bei UG, eigentlich immer. Ich musste mal ein Linux-Treiber für eine sehr spezielle Hardware entwickeln und die Doku die ich hatte und die Kernel-API waren nicht konsistent. Es gab auch keinen Vermerk was dieser zusätzliche Pointer-Parameter eigentlich machen soll, Eingabewert oder Ausgabewert und welche Bedeutung. Ich bin dann in einen git-commit-Kommentar fündig geworden. Das ist eine schlechte Stelle für die Doku.

    Ja, Rohstoffe sind nicht unbedingt dicht bei einander, die Baumstämme wurden schon über längere Strecken transportiert. Als Bauspiel kann man beispielsweise den Ruhrpott und die Nordharz-Region nehmen. Die Eisenbahnstrecke hat die Kohle aus den Kohlerevieren hierher transportiert um dann zusammen mit dem Eisenerz in dieser Gegend verhüttet zu werden. Auf der Rückfahrt wurden dann die leeren Schüttgut-Wagen mit Eisenerz in den Ruhrpott transportiert, um dort verhüttet zu werden.

    Der Unterschied zu TPF ist aber gewaltig. In Sov.Rep. sind Arbeiter nur eine Zahl, eine Statistik in einer Tabelle. In TPF sind die Einwohner individuell dargestellte und berechnete Personen.

    Da liegst du ziemlich falsch. Die haben alle ihre drei Phasen Schlafen, Arbeiten und Freizeit und haben einen festen Wohnort (wehe du ziehst sie zwangsweise um...). Was sie nicht machen, von der Arbeit zurück pendeln. Aber wenn sie zu lange unterwegs sind und ihre alltäglich neu ausgewählten Bedürfnisse nicht erfüllen können dann hat es negative Auswirkungen auf ihr Wohlempfinden. Können sie ihre Bedürfnisse jeden Tag aufs neue nicht komplett erfüllen dann werden sie irgendwann sauer. Jede Person hat ihre eigene Statistik über ihr Leben in der Republik und die geht dann natürlich ein in die Gesamtstatistik. Du kannst die Personen auch direkt auswählen und sie eine zeitlang begleiten um heraus zu finden was in ihrem Umfeld falsch läuft.