Skyjoe & Friends Lackier- und Ausbesserungswerk (Ep. I bis IV)

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  • Hi. Ich vermute, das man das Ofenrohr drehen konnte. Da ist noch ein dicker Zwischenring eingesetzt, der ggf. Abdeckung eines Gelenks diente. Eventuell konnte sich das Rohr auch automatisch mit dem Wind ausrichten, das kann ich allerdings nicht verifizieren. Über Waggonheizungen aus dieser Zeit ist leidlich wenig bekannt, zumal eher selten und hier in diesem einen Waggon (fast) nur drin, da die Di als Lazerettwaggons konzipiert waren. So waren die Türen als Flügeltüren gestaltet, die Zugänge breiter und die Plattformrahmen um 90 Grad nach unten klappbar ausgeführt.


    Den Ci gabs auch mit kleinerer Heizung, habe mich aber für die version ohne entschieden.


    Der ABi wurde unter den Bänken geheizt, indem man außen in den Außenwänden auf Sitzbankunterbauhöhe klappen hatte, in die man glühende Briketts einführen konnte.

  • Das wäre plausibel. Oder man schweißt einfach ans Ofenrohr oben eine Windfahne an, daß es sich automatisch aus dem Fahrtwind raus dreht und ein wenig Saugwirkung entwickelt.


    Die Geschichte der Waggonheizung hat einige Umwege gemacht, wie ich sehe... gerade habe ich Kopfkino von einem Beamten, der winters mit einer Karre voller glühender Kohlen den Bahnsteig entlangschiebt und alle paar Meter in die Seitenklappe vom Waggon eine Schaufel reinwirft...

  • Jaaa...so ähnlich. Ich dachte eher, dass dies schon vorgerichtete Metallkästen gewesen sind, die mit glühenden oder leicht (ohne offenen Brand) ansteckbaren Briketts vorab bestückt waren und die man einfach hineinschob und die "ausgebrannten" bzw. erkalteten mit einer Eisenstange herauszog. Beim Güterzugpackwagen war da eine große Türe an der Seite, beim ABi wie oben zu sehen kleine, vielleicht 30x30 cm große Klappen. Das dürfte fürs Bahnhofspersonal ein Knochenjob gewesen sein. Gemecker wirds wohl auch ständig von den Fahrgästen gegeben haben...oben Fenster auf und unten Feuer rein: "S' wird aber net warm Herr Schaffner!" ^^